EUDI‑Wallet Readiness Navigator

© Nataliya – Adobe Stock

Regulatorische Anforderungen, Umsetzungsoptionen und Reifegrad systematisch erfassen – und in konkrete Handlungsschritte übersetzen

Ab Januar 2027 müssen deutsche Behörden die European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) als Identifizierungsmittel akzeptieren. Die technischen Standards wurden erst kürzlich finalisiert, vieles weitere ist noch unklar und bundesweit existiert mit Dresden bislang nur eine Pilotkommune. Wissen Sie, wo Ihre Institution heute steht und was bis zum Stichtag wirklich zu tun ist?  

Sie müssen heute nicht jede technische Detailfrage abschließend beantworten. Entscheidend ist, dass Sie jetzt Klarheit gewinnen über Anforderungen, Zuständigkeiten und realistische Handlungsoptionen. Wer zu spät startet, riskiert Fehlinvestitionen in den falschen Umsetzungsweg und Handlungsdruck kurz vor der Frist. 

Kommunen, Landkreise und Bundesländer stehen vor einer Transformation, deren Komplexität weit über ein IT‑Projekt hinausgeht: Fachverfahrensintegration, Registermodernisierung, Governance, Datenschutz und Bürgerakzeptanz greifen ineinander. In der Praxis stellen sich immer dieselben Fragen: 

  • Reifegrad: Wo stehen wir heute?  
  • Schnittstellen: Wie lösen wir die Abhängigkeit von Fachverfahrensherstellern, deren Wallet‑Schnittstellen noch fehlen?  
  • Zuständigkeiten: Wer ist zwischen Bund, Ländern, Kommunen und kommunalen IT-Dienstleistern wofür zuständig?  
  • Finanzierung: Wie finanzieren wir die Einführung bei knappen Haushaltsmitteln?  
  • Regulatorik: Wie bleiben wir handlungsfähig, solange Standards und Vorgaben noch nicht vollständig geklärt sind? 

Der EUDI‑Wallet Readiness Navigator liefert die Antworten – anbieterneutral und unmittelbar anschlussfähig an Ihre Digitalisierungs- und Haushaltsplanung.  

Nutzenversprechen

Am Ende wissen Sie schwarz auf weiß, wo Sie stehen, welcher Umsetzungsweg für Sie der richtige ist und welche Schritte in welcher Reihenfolge anstehen. Sie erhalten entscheidungsreife Ergebnisse für Verwaltungsspitze, Kämmerei und Digitalisierungsteam. 

Warum wir? Unser Team Identitätsmanagement am Fraunhofer IAO hat digitale Identitäten in Deutschland und Europa mitgeprägt – u. a. im Wallet-Pilotprojekt ONCE (Erprobung in Pilotkommunen und Unternehmen), im EU-Projekt mGov4EU (eID über die Single Digital Gateway) und im EU Trust-Infrastruktur-Projekt LIGHTest. Diese Erfahrung übersetzen wir in konkrete Handlungsschritte für Ihre Institution. 

Ihr Einstieg: Quick-Check

Quick-Check – der schnelle Einstieg | 4 900 € (Festpreis) 

Sie wollen zuerst Klarheit, bevor Sie größer investieren? In nur 2 Wochen erhalten Sie: 

  • Kompakt-Assessment entlang der 5 Dimensionen: Technik, Organisation, Recht, Finanzen, Wissen 
  • Strukturiertes Experteninterview 
  • Vorläufige Reifegrad-Kurzeinordnung 
  • Management-Kurzbericht mit Top-3-Lücken, drei Quick-Wins und einer Empfehlung zum passenden Folgeformat 

Planbarer Festpreis – voll anrechenbar auf ein anschließendes Modul. 

→ Jetzt Quick-Check buchen 

Die drei Diagnose-Module

Einzeln oder kombiniert beauftragbar. Jedes Modul liefert ein konkretes, sofort nutzbares Ergebnis. 

Modul Ihr Ergebnis Kernfrage Preis

1: Readiness 
Assessment 
und Reifegrad

Reifegrad-Einordnung (Stufen 0–5) und individueller Gap-Report: Sie wissen, welche Lücken bis zum Stichtag kritisch sind.

Wo stehen wir heute?

ab 23 500 €

2: Umsetzungs-
optionen 
und 
Entscheidungs-
hilfe

Bewertung Umsetzungswege nach Aufwand, Risiko und Nutzen; Entscheidungsbaum mit priorisierten Schritten und Quick-Wins.

Welcher Weg ist der richtige – und in welcher Reihenfolge?

ab 24 500 €

3: Governance 
und Roadmap

Governance-Modell, priorisierte Fachverfahrens-Roadmap und Konzept für Bürgerakzeptanz und Kommunikation.

Wie strukturieren wir Rollen, Zuständigkeiten und Umsetzung?

ab 28 800 €

 

Der Quick-Check-Festpreis wird bei Folgebeauftragung angerechnet. Endpreis je nach Institutionsgröße und Umfang – wir bestimmen Ihren Festpreis nach einem kurzen Erstgespräch. 

Unsere Leistung – Ihr Mehrwert

Faktenbasiert und vendor‑neutral Systematische Auswertung aller relevanten Quellen und Gremien – kein Herstellerbias, kein Produkt zu verkaufen. 

Rechtssicher trotz Unsicherheit Systematisches Monitoring und fundierte Gap-Analyse: Empfehlungen bleiben belastbar, auch wenn Standards noch nicht final sind. 

Fehlinvestitionen vermeiden Fokus auf das tatsächlich Notwendige statt Alles-oder-nichts-Projekte. Sie investieren gezielt in den für Sie richtigen Weg – nicht in teure Sackgassen. 

Digitalisierungspotenziale heben Die EUDI-Wallet ist mehr als Pflichterfüllung: Mit digitalen Nachweisen digitalisieren Sie Antrags- und Nachweisprozesse durchgängig – Medienbrüche und manuelle Prüfungen entfallen. So wird aus der Vorgabe ein Hebel für spürbare Effizienzgewinne. 

Bürgerakzeptanz als Erfolgsfaktor Die eID-Funktion des Personalausweises zeigt: funktionierende Technik allein garantiert keine Nutzung. Wir verankern UX, Barrierefreiheit und Akzeptanz von Anfang an – denn nur genutzte Wallets erzeugen die versprochene Entlastung. 

Vernetzt Direkter Zugang zu anderen Kommunen, SPRIND, Forschungscommunity und Herstellern. 

Breit einsetzbar Kommunen jeder Größe, Landkreise, Bundesländer, kommunale IT-Dienstleister sowie kommunale Unternehmen (Stadtwerke, ÖPNV, Kliniken) mit eigener Akzeptanzpflicht ab 2027.