Mensch und Produktion  /  23.02.2018

Zukunft erleben

ARENA2036

 

Tag der offenen Tür in der ARENA2036

In der Forschungsfabrik ARENA2036 arbeiten Akteure der Region aus Wissenschaft und Wirtschaft an der Vision des volldigitalisierten Fahrzeugs. Wie diese Vision aussieht, ist beim Tag der offenen Tür der ARENA2036 am 23. Februar 2018 von 11 bis 17 Uhr zu sehen und zu erleben. Das Fraunhofer IAO und das kooperierende IAT der Universität Stuttgart sind mit dem »Future Work Lab« mit dabei.

Im Jahr 2036 wird das Automobil 150 Jahre alt – mit Blick auf dieses Jubiläum ist die Idee der »ARENA2036« entstanden. Ziel des neuen Forschungsgebäudes auf dem Universitätscampus in Stuttgart-Vaihingen ist es, die in der Region Stuttgart vorhandenen Kompetenzen in Leichtbau und Produktion zu bündeln. Dies erfordert die enge Verflechtung sowohl von Wissenschaft und Wirtschaft als auch von der Leichtbau-Forschung mit den Produktionstechnologien. Langfristig trägt die ARENA2036 so dazu bei, die weltweit führende Position Baden-Württembergs und Deutschlands in der Automobilindustrie zu stärken.

Einblicke in diese wandlungsfähige Fabrik der Zukunft bietet am 23. Februar 2018 der Tag der offenen Tür von 11 bis 17 Uhr unter dem Motto »Zukunft erleben«. Herzstück der ARENA2036 ist eine anschaulich gestaltete Themenwelt mit den vier Bereichen:

  • Mobilität2036: Intuitive Fahrzeugkonzepte
  • Digitalisierung2036: Intuitive Prozessverarbeitung
  • Arbeit2036: KI-unterstützte Kommunikation
  • Produktion2036: Intuitive Produktionstechnik

Das Fraunhofer IAO sowie das kooperierende Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart zeigen gemeinsam mit Forschungspartnern im in der ARENA2036 untergebrachtem »Future Work Lab«, einem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik, Szenarien für die Produktionsarbeit der Zukunft. Unter dem Titel: »HMI 4.0: Die Rolle des Menschen in der Industrie 4.0« gibt Jasmin Link Einblicke in die Forschungen des Fraunhofer IAO rund um die Arbeitswelten der Zukunft, dem Schwerpunktthema des Wissenschaftsjahrs 2018.