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Pre-Pitch kürt 25 Immobilien-Startups Foto Maximilian Riemer, © Fraunhofer IAO, UNStudio, ASPLAN

Fraunhofer IAO hostet als Jurymitglied Real Estate 4.0-Contest

Mit dem Ziel, die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft voranzutreiben, hat das Real Estate Innovation Network (REIN) 300 Startups aus ganz Europa dazu eingeladen, am REIN-Contest teilzunehmen. 50 ausgewählte Bewerber präsentierten sich beim PrePitch am Fraunhofer IAO.

Das Real Estate Innovation Network (REIN) ist eine Plattform zum Austausch zwischen Startups, etablierten Unternehmen und interessierten Marktteilnehmern der Immobilienwirtschaft. Mit dem Ziel, konkrete Lösungen für Real Estate 4.0 vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung zu finden, entstand die Idee eines Wettbewerbs, der sich speziell an Startups der Branche richtet. Als Jury- und Beiratsmitglied des REIN hat das Fraunhofer IAO den Wettbewerb mit konzipiert und begleitet. »Was mich bei den vorgestellten Ideen der Startups besonders beeindruckt, ist deren Mut, in ungewisses Terrain vorzudringen, ein Wagnis eingehen und für den Kunden eine Erleichterung oder Verbesserung seiner Situation anbieten«, betont Dr. Stephan Wilhelm, Beiratsmitglied im REIN und BIM-Experte am Fraunhofer IAO.

Die 25 besten von 700 Startups

In weniger als vier Monaten wurden 700 Startups aus ganz Europa identifiziert, die das Potenzial haben, die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft voranzutreiben. 300 von ihnen wurden zur Teilnahme am REIN-Contest eingeladen. 50 ausgewählte Bewerber durften sich dann am 17. Juli beim PrePitch im Zentrum für Virtuelles Engineering des Fraunhofer IAO einer unabhängigen Jury stellen. Die 20-köpfige Jury befragte und beurteilte die Bewerber, die ihre Ideen in den Kategorien »Invest, Market, Plan & Build, Work sowie Manage & Operate« spannend und kurzweilig präsentierten. Viele der Gründer waren selbst vor Ort, viele aber auch via Skype aus aller Welt zugeschaltet. Das machte die globale Dimension der Digitalisierung und ihrer Herausforderungen noch einmal deutlich – und zeigte, wie wichtig die internationale Vernetzung ist, um konkrete Lösungen für Real Estate 4.0 zu entwickeln.

Durchgängige Bauprozesse mit dem »digitalen Zwilling«

Ein Musterbeispiel dafür, wie die Gebäudeplanung unter Einbeziehung aller Beteiligten an einem zentralen, digitalen Gebäudemodell, dem »digitalen Zwilling« erfolgen kann, ist das Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE des Fraunhofer IAO: In regelmäßigen virtuellen Baubegehungen wurden alle Planer stets zeitgleich über den Planungsstand transparent und »erlebbar« informiert – somit war das ZVE die optimale Location für den PrePitch des Wettbewerbs.

Am 5. Oktober 2017 geht der Wettbewerb mit Unterstützung von Institutsleiter und Jurymitglied Prof. Wilhelm Bauer in die nächste Runde.

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