Starke Community, starke Frauen
Neben Impulsen und Diskussionsrunden mit über 70 Speakerinnen und Speakern enthielt das Programm viele Networking-Möglichkeiten und Challenges, die den Austausch unter den Frauen fördern und die Community stärken. Die Konferenz bietet Frauen aus der Tech-Branche und in MINT-Berufen die ideale Plattform, um Erfahrungen auszutauschen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ressourcen zu teilen. »Wir erleben aktuell die historische Chance, KI und neue Technologien für mehr Vielfalt und weibliche Sichtbarkeit zu nutzen. In der Community besteht eine enorme Bereitschaft, diese Zukunft gemeinsam verantwortungsvoll und mutig zu gestalten«, betont Lisa Kurz, Organisatorin der WOT und wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAT der Universität Stuttgart. Der erste Tag richtete sich insbesondere an Studierende und Young Professionals, der zweite an erfahrene Mitarbeitende und Führungskräfte. In Breakout Sessions und interaktiven Formaten konnten Teilnehmende in kleinen Gruppen ihr Wissen und Networking vertiefen und sich einbringen.
Ein weiteres Highlight war die Wanderausstellung »Gesichter des Wandels« des Projekts »WoMent«, in dem Fotografin Eva-Maria Gebhardt Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Gesellschaft portraitiert.
Konkrete Lösungen beim Hackathon entwickeln
Neu in diesem Jahr war am Vortag der Hackathon beim Unternehmen Trumpf SE + Co. KG in Ditzingen, bei dem zehn Teams aus Studentinnen und Fachkräften eine Vertriebsstrategie für ein TRUMPF-Produkt, den Cutting Assistant, entwickelten und anschließend in Pitches vorstellten. Besonders beeindruckend war die Stimmung an dem Nachmittag, denn es wurde fokussiert und engagiert gearbeitet, wobei der Spaß und das Netzwerken nicht zu kurz gekommen sind. »Diversität ist ein entscheidender Faktor, da unterschiedliche Perspektiven Innovation fördern und Großartiges entstehen lässt«, sagt Hackathon-Leiterin Katja Tiltscher, Head of Corporate Technology & Innovation bei TRUMPF.