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  • Das Projekt »H2-Innovationslabor« demonstriert, wie Wasserstoff-Technologien CO2-Emissionen reduzieren können / 2026

    Studie zeigt Weg zur Dekarbonisierung energieintensiver Industrien mit Wasserstoff

    Presseinformation / 31. März 2026

    Eine aktuelle Studie von Fraunhofer IAO, DHBW Heilbronn, Technischer Universität München und der Hochschule Heilbronn untersucht am Beispiel eines Asphaltmischwerks in Heilbronn-Franken, wie ein strategischer Umstieg auf erneuerbaren Wasserstoff gelingen kann. Dabei wurden technische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Aspekte berücksichtigt.

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  • Studie informiert über Charakteristika des Mietwagenmarkts in Deutschland / 2026

    Marktpreisspiegel Mietwagen Deutschland 2025

    Presseinformation / 25. März 2026

    Der »Marktpreisspiegel Mietwagen Deutschland« des Fraunhofer IAO ist in seiner aktuellen Ausgabe erschienen. Die Studie enthält repräsentative Marktdaten für Mietwagenpreise, die anhand von telefonischen sowie webbasierten Preiserhebungen 2025 ermittelt wurden.

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  • Wissenschaftliche Evaluation des Förderprogramms »Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV« zeigt: Maßnahmen entfalten messbare Wirkungen und unterstützen die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor / 2026

    Geförderte Modellprojekte stärken den ÖPNV und den Klimaschutz

    News / 20. März 2026

    Am 19. März 2026 wurden im Rahmen des Vernetzungstreffens anlässlich des Abschlusses des Förderprogramms »Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV« im Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation vorgestellt. Der Abschlussbericht des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zeigt mit Blick auf die Begleitforschung zum 1. Förderaufruf mit zwölf Modellprojekten und rund 200 Millionen Euro Fördersumme: Die geförderten Maßnahmen machen den ÖPNV nachweislich attraktiver, stärken die ÖPNV-Nutzung, verlagern Pkw-Verkehre und leisten damit einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz – diese Erkenntnis stellt wichtiges Orientierungswissen für Politik, Kommunen und Verkehrsunternehmen dar.

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  • Fraunhofer IAO ermöglicht menschzentriertes Testen neuer Technologien des automatisierten Fahrens / 2026

    Fahrerlebnisse im Labor bringen Mobilität von morgen sicher auf die Straße

    Presseinformation / 10. Februar 2026

    Die Abbildung stellt eine virtuelle Fotografie eines Magazins dar, dessen Titel »Laborumgebungen und Werkzeuge für die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens« lautet.
    © Ludmilla Parsyak | Fraunhofer IAO

    In der Studie »Laborumgebungen und Werkzeuge für die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens« stellt das Fraunhofer IAO vor, mit welchen Werkzeugen, Messmethoden und Versuchsumgebungen das Forschungsteam die Mensch-Fahrzeug-Interaktion im Zeitalter des automatisierten Fahrens optimiert. Ziel ist es, gemeinsam mit Automobilindustrie und Technologieunternehmen ein sicheres, vertrauenswürdiges und nutzerfreundliches Fahrerlebnis zu schaffen.

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  • Fraunhofer IAO und KTH Vehicle Design entwickeln gemeinsam ein softwarebasiertes Entscheidungshilfetool zur Integration der Kreislaufwirtschaft in die Fahrzeugentwicklung / 2025

    Assistent für zirkuläres Produktdesign in der Mobilität

    News / 17. Dezember 2025

    Die Abbildung zeigt eine Person vor einem großen Bildschirm; die dargestellten Prozesse werden von ihr erläutert.
    © Fraunhofer IAO, Foto: Ludmilla Parsyak

    Wie können Automobilhersteller die steigenden gesetzlichen Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren? Das Softwaretool PEARL, das derzeit vom Fraunhofer IAO und KTH Vehicle Design entwickelt wird, soll künftig datengestützte Entscheidungshilfen bieten, um Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Kosteneffizienz von Anfang an ins Fahrzeugdesign zu integrieren.

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  • Fraunhofer-Institute eröffnen Innovationsplattform für klimafreundliche Technologien am Campus der Fraunhofer-Gesellschaft in Stuttgart / 2025

    Startschuss für den »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)«

    Presseinformation / 12. Dezember 2025

    Mit dem Projekt »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)« entsteht am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS) eine innovative Multi-Projekt-Plattform sowie ein modulares und regulatorisches Testfeld für klimafreundliche Technologien, nachhaltige Transformation und Co-Innovation zwischen Forschung und Wirtschaft. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über vier Millionen Euro bis Ende 2027. Der S-CTH soll neue Maßstäbe in der Verbindung von Forschung, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung setzen. Interessierte Unternehmenspartner können sich ab sofort beteiligen.

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  • Autonome Shuttles für einen zukunftsgerechten ÖPNV in Baden-Württemberg / 2025

    Autonome AMEISE: Integration in den ÖPNV

    Presseinformation / 02. Oktober 2025

    Eine Broschüre des Fraunhofer Instituts ist abgebildet, das Autonomes Fahren im ÖPNV thematisiert.

    Autonome Shuttles haben das Potenzial, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Baden-Württemberg nachhaltig zu transformieren. Das Forschungsprojekt »AMEISE«, gefördert durch das Baden-Württembergische Ministerium für Verkehr und durchführt vom Fraunhofer IAO, legt in einem Transformationspapier Handlungsempfehlungen vor, wie diese Technologie zur Verbesserung der Mobilität beitragen kann.

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  • Fraunhofer-Institute unterstützen Baubranche bei technologischer Transformation zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit / 2025

    S-TEC-Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS) gestartet

    Presseinformation / 22. Juli 2025

    Zwei Personen diskutieren vor einer digitalen Visualisierung eines Gebäudemodells mit farblich hervorgehobenen technischen Anlagen – Symbolbild für digitale Planung, BIM und innovative Technologien im industrialisierten Bauen.
    © Ludmilla Parsyak | Fraunhofer IAO

    Ein Innovationsschub für die Bauwirtschaft ist das Ziel des neuen S-TEC-Zentrums für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS), in dem die Stuttgarter Fraunhofer-Institute Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Transformation der Bauwirtschaft unterstützen. Ab sofort können sich interessierte Unternehmen aus Baustoffproduktion und Baugewerbe ebenso wie Handwerksbetriebe, Architekturbüros oder Recyclingunternehmen um erste Unterstützungsformate wie Quick oder Craft Checks und Coachings bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über fünf Millionen Euro.

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  • Neuer Marktstandard mit dem Durchleitungsmodell zum Aufbau eines bundesweiten E-LKW-Schnellladenetzes / 2025

    Kostentransparenz für E-LKW-Laden

    Presseinformation / 21. Juli 2025

    Infografik mit dem Titel 'BANULA', die verschiedene Szenen zeigt, in denen Menschen ihr Elektroauto an verschiedenen Orten laden, darunter Industrie, Natur, Wohngebiete und Bürogebäude. In der Mitte der Grafik steht das Wort 'BANULA' in einer Wolke, umgeben von symbolischen Darstellungen der jeweiligen Umgebungen.
    © Jochen Schievink

    Beim Anwendungstreffen des Projekts BANULA (Barrierefreie und Nutzerfreundliche Lademöglichkeiten schaffen) haben die Forschungspartner, darunter das Fraunhofer IAO, den Ladevorgang eines E-LKW im Durchleitungsmodell auf dem privaten Firmengelände der Vector Informatik GmbH erstmals live demonstriert. Das Laden im Durchleitungsmodell ist eine wichtige Anforderung der Ausschreibung der Autobahn AG zum Aufbau eines bundesweiten E-LKW-Schnellladenetzes.

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  • Fraunhofer IAO-Formel schließt entscheidende Lücke in der EU-Richtlinie über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge / 2025

    EU-Richtlinie berücksichtigt künftig auch Mietfahrzeuge

    Presseinformation / 09. Juli 2025

    © noz-studio – Adobe Stock

    Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat gemeinsam mit Enterprise Mobility ein fundiertes Berechnungsmodell entwickelt, das ab sofort bundesweit als Referenz für die Bewertung von Mietfahrzeugen im Rahmen der EU-Richtlinie »Clean Vehicles Directive II« (CVD2) herangezogen wird. Dieses Modell schließt eine entscheidende Lücke in der EU-Richtlinie über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge.

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