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»Elektr-O-Mat«: Individuelle (Elektro-)Mobilitätstypen entdecken © Projekt »Online Schaufenster Elektromobiltät«

Mit dem »Elektr-O-Mat« seinen individuellen (Elektro-)Mobilitätstypen entdecken

Elektroauto, E-Bike oder doch eher ein Pedelec? Die Elektromobilität ist vielfältig und immer neue Angebote kommen hinzu. Das Online-Spiel »Elektr-O-Mat« hilft den Bürgerinnen und Bürgern, einen Überblick zu bekommen und das passende Angebot für ihr individuelles Mobilitätsverhalten zu bestimmen.

Die Elektromobilität liegt im Trend und bietet den Menschen immer mehr Varianten an, sich umweltbewusst fortzubewegen. Aber welches Mobilitätsangebot passt zu wem und wer ist überhaupt der Typ für Elektrofahrzeuge und Co.? Der Elektr-O-Mat will diese Unsicherheiten überbrücken und hilft mit 15 einfachen Fragen, Bürgerinnen und Bürger zur Elektromobilitätslösung zu führen, die am besten zu ihnen passt. Somit wird ein spielerischer Überblick über das aktuelle Angebot geschaffen, der auch Anreize zum Nachdenken über das allgemeine Mobilitätsverhalten gibt.

Fundierte Übersicht elektromobiler Möglichkeiten

Der Elektr-O-Mat soll aber keinesfalls einen belehrenden Charakter besitzen oder gar eine Kaufempfehlung für ein Elektrofahrzeug aussprechen. Die Philosophie des Elektr-O-Mat ist vielmehr, die Bürgerinnen und Bürger über die Vielfalt der elektrischen Fahrzeuge aufzuklären. Umgesetzt als Beteiligungsspiel macht der Elektr-O-Mat Wissenschaft spielerisch für alle erlebbar und verständlich.

Im Fokus des Spiels steht der gesunde Menschenverstand. So fragt der Elektr-O-Mat nur ab, was Menschen über die Bedingungen und Einstellungen der Mobilität wirklich wissen und beantworten können. Aus den 15 Fragen und Antworten errechnet der Elektr-O-Mat ein Ranking, das anzeigt, welches elektrische Fahrzeug bzw. Angebot am besten zum individuellen Spieler passt. Die Rangfolgen der Elektromobilitätsformen in den einzelnen Fragen und Antworten haben die »e-mobil BW GmbH – Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg« und das Fraunhofer IAO dabei auf der empirischen Basis von Literaturstudien und Experten-Workshops ermittelt. Das Ranking schließt sieben Elektromobilitätsformen ein: Elektroauto, Hybridauto, Pedelec, E-Bike, ÖPNV, E-Car-Sharing und Pedelec-Sharing. Der Elektr-O-Mat ist in der App »elektromobil-dabei« enthalten oder kann direkt über das Internet unter www.elektr-o-mat.de gespielt werden.

Transparente Spielregeln

Die Nutzer, die tiefer in die Hintergründe des Elektr-O-Mat eintauchen möchten, finden auf der Homepage ein Erklär-Dokument. Hier können sie nachlesen, wie das Ergebnis des Elektr-O-Mat zustande kommt. Dabei werden die Punktevergabe und die Rangfolgen der einzelnen Fragen und Antworten dargestellt und die Modellannahmen transparent beschrieben.

Das Beteiligungsspiel »Elektr-O-Mat« ist im Zuge des FuE-Projekts »Online Schaufenster Elektromobilität« entstanden, um die breite Öffentlichkeit an Elektromobilität zu beteiligen, ganz im Sinne des Mottos »Mitreden – Mitmachen – Mitgestalten«. Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Vorhaben wird vom Projektkonsortium »e-mobil BW – Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg GmbH«, der YellowMap AG und dem Fraunhofer IAO durchgeführt.

Weitere Informationen

Schaufenster Elektromobilität »LivingLab BWe mobil«

Logos Schaufenster Elektromobilität

Die Bundesregierung hat im April 2012 vier Regionen in Deutschland als »Schaufenster Elektromobilität« ausgewählt und fördert hier auf Beschluss des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben. Insgesamt stellt der Bund für das Schaufensterprogramm Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt.

Im baden-württembergischen Schaufenster LivingLab BWe mobil erforschen mehr als 100 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand Elektromobilität in der Praxis und werden dabei zusätzlich vom Land Baden-Württemberg und von der Region Stuttgart in hohem Maße durch eigene Fördermittel unterstützt. Die rund 40 Projekte konzentrieren sich mit ihren Aktivitäten auf die Region Stuttgart und die Stadt Karlsruhe und sorgen auch international für eine große Sichtbarkeit. Das LivingLab BWe mobil steht für einen systemischen Ansatz mit ineinandergreifenden Projekten, die Elektromobilität vom E-Bike über den E-PKW bis hin zum elektrischen Transporter und Plug-in-Linienbussen für jedermann erfahrbar machen. Die Projekte adressieren Fragestellungen zu Intermodalität, Flotten und gewerblichen Verkehren, Infrastruktur und Energie, Wohnen und Elektromobilität, Stadt- und Verkehrsplanung, Fahrzeugtechnologie, Kommunikation und Partizipation sowie Ausbildung und Qualifizierung. Koordiniert wird das LivingLab BWe mobil durch die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).

Weitere Informationen unter www.schaufenster-elektromobilitaet.org. Informationen zum LivingLab BWe mobil unter www.livinglab-bwe.de.

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