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Kopfarbeit-Index KAI®

Studie zeichnet differenziertes Bild jobbezogener Arbeitsvorstellungen der Generation Y

Wie wollen Studierende von heute morgen arbeiten? Seit September befragt das Fraunhofer IAO mit dem Kopfarbeit-Index KAI® Studierende zu ihren Vorstellungen über ihren Traumjob, zu gern gesehenen Herausforderungen und erwünschter Selbstständigkeit. Die ersten, teils überraschenden Ergebnisse stellt das Fraunhofer IAO am 1. April 2014 in Stuttgart auf der ersten KAI® Veranstaltung vor.

Die »Ressource« Mensch wird zunehmend knapper – zumindest in Deutschland. Beim Human Ressource Management (HRM) setzen Unternehmen daher zunehmend darauf, möglichst viele Talente zu gewinnen und zu binden. Mit zunehmendem Fachkräfte- und Akademikermangel wird diese Strategie jedoch nicht ausreichen. Unternehmen müssen einem Paradigmenwechsel ins Auge sehen und ihre Personalarbeit strategisch neu ausrichten: Um gleichermaßen auf Attraktivität und Leistungsförderlichkeit zu setzen.

Um der Frage nachzugehen, wann Tätigkeiten attraktiv und leistungsförderlich sind, hat das Fraunhofer IAO den Kopfarbeit-Index KAI® entwickelt. Im Rahmen des Vorhabens werden Studierende und Leistungsträger dazu befragt, wie sie sich die idealen, jobbezogenen Arbeitsbedingungen vorstellen. Nun liegen erste Ergebnisse aus der Befragung von Studierenden vor. Diese zeigen erstmals ein differenziertes Bild davon, welche Herausforderungen und wie viel Eigenständigkeit die Generation Y in der Arbeit sucht.

Dabei zeigt sich – wenig überraschend: »Die Generation Y« hat keineswegs einheitliche Vorstellungen, wenn es um Fragen von Mobilität und Flexibilität, Leistungserbringung und -darstellung, das zeitgleiche Bearbeiten mehrerer Aufgaben oder die Einarbeitung in neue Fachgebiete geht. Vielmehr gibt es eine Gruppe von Leistungsträgern, die Herausforderungen suchen und diese in großer Eigenverantwortung meistern wollen. Daneben finden sich auch junge Menschen, die bezüglich Herausforderungen oder Eigenständigkeit zurückhaltender sind und etwa gerne die Unterstützung von Führungskräften in Anspruch nehmen wollen.

Mit dem »KAI® Dialog 2013/1« liegt nun ein Diskussionspapier zu den ersten Ergebnissen und der Frage, was diese für die Zusammensetzung und Durchmischung von Teams bedeuten, vor. Interessierte finden es auf der KAI-Webseite. Ausführlich präsentiert und diskutiert werden dieses und weitere Ergebnisse zudem auf der KAI® Veranstaltung am 1. April 2014 in Stuttgart. Diese richtet sich vornehmlich an HR-Strategen und steht unter dem Motto »Faszinierende Welt der Kopfarbeit 2020 – heute den Paradigmenwechsel in der HR-Arbeit einläuten«.

Unternehmen, die darüber hinaus mehr dazu erfahren wollen, wie speziell ihre Studierenden-Zielgruppe und ihre Leistungsträger arbeiten möchten, oder die Stellen gezielter besetzen wollen, sind eingeladen, sich an der KAI® Initiative zu beteiligen. Sie profitieren vom gesamten KAI® Leistungsangebot.

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