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Kopfarbeit-Index

Was macht attraktive Arbeit aus – für Studierende und unsere High Potentials?

Wie wollen Studierende von heute morgen arbeiten? Seit September befragt das Fraunhofer IAO mit dem Kopfarbeit-Index KAI® Studierende zu ihren Vorstellungen über ihren Traumjob. Unternehmen, die genauer wissen wollen, was attraktive Arbeit speziell für ihre Zielgruppen von Studierenden oder ihre Leistungsträger ausmacht, können sich am KAI Arbeitskreis beteiligen.

Wenn Unternehmen im Wettstreit um die besten Köpfe punkten möchten, müssen sie sich die Frage stellen, was einen Arbeitsplatz für die künftigen Leistungsträger attraktiv macht: Unter welchen Bedingungen wollen die Studierenden von heute in Zukunft arbeiten? Unter welchen Bedingungen arbeiten die Kopf- und Wissensarbeitenden von heute – und wie wollen sie eigentlich arbeiten? Um diese Fragen zu beantworten, hat das Fraunhofer IAO den Kopfarbeit-Index KAI entwickelt. Studierende und Leistungsträger werden im Projekt zu ihren spezifischen Wünschen an ihren Traumjob befragt.

Neu an KAI ist, dass er direkt nach der Attraktivität einzelner Tätigkeiten fragt, nicht nach der Attraktivität eines Unternehmens. Im Blickfeld stehen dadurch auch nicht die Unternehmenskultur oder die sozialen Leistungen, sondern die konkreten Job-bezogenen Arbeitsbedingungen: Welche Herausforderungen stellen sich im Arbeitsalltag? Sind viele Aufgaben gleichzeitig zu bearbeiten? Ist es möglich oder sogar erforderlich, zwischen mehreren Arbeitsorten zu pendeln? So soll ein detailliertes Bild dazu entstehen, welche Tätigkeiten für welche Studierenden und Kopfarbeitenden attraktiv sind und wie die Arbeit gezielt attraktiver gestaltet werden kann – für den Nachwuchs und für die Leistungsträger von heute.

Unternehmen, die ihr Recruiting oder ihre Mitarbeiterbindung stärken möchten, sind eingeladen, im KAI Arbeitskreis Mitglied zu werden. So können sie sicherstellen, dass ihre spezielle Studierenden-Zielgruppe befragt wird und nutzen die Expertise und den Service des Fraunhofer IAO bei der Befragung ihrer Kopfarbeitenden. Im Arbeitskreis haben die Mitglieder Gelegenheit zum fruchtbaren Austausch mit anderen Unternehmen und erhalten frühzeitig umfassende Ergebnisse aus den laufenden Erhebungen. Darüber hinaus haben sie die Chance, über die KAI® Webseite Jobprofile zu Tätigkeiten aus ihrem Unternehmen einzustellen und gezielt jene Studierenden auf sich aufmerksam zu machen, die vergleichbare Herausforderungen suchen.

Mitglied werden können alle Organisationen, die Kopf- oder Wissensarbeitende beschäftigen, gerne auch Verwaltungen, Non-Profit-Organisationen und Verbände. Ein Beitritt ist jederzeit möglich. Die ersten Jobprofile sollen ab Dezember 2013 online gestellt werden.

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