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Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE Foto: Christian Richters, © Fraunhofer IAO, UNStudio, ASPLAN

Bildband zeigt einzigartige Forschungsstätte in zukunftsweisender Architektur

Das vor rund einem Jahr eröffnete »Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE« des Fraunhofer IAO in Stuttgart vereint Labor- und Bürowelten und ist ein architektonischer Blickfang. Eine neue Publikation gibt Einblicke in die innovative Entstehungsgeschichte des Forschungsgebäudes und würdigt in eindrucksvollen Bildern dessen außergewöhnliche Architektur und Nachhaltigkeit.

Mit dem »Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE« hat das Fraunhofer IAO ein Haus der Wissensarbeit geschaffen, in dem Fraunhofer-Wissenschaftler interdisziplinär rund um die Themen Arbeitsgestaltung, Mobilität der Zukunft, visuelle Technologien und digitales Engineering forschen. Das vor rund einem Jahr eröffnete Laborgebäude sticht nicht nur durch seine spektakuläre Architektur hervor, sondern bietet den Wissenschaftlern durch die ideenförderliche Gestaltung der Labor- und Bürowelten eine herausragende Forschungsstätte.

Mit zahlreichen Bildern, Interviews sowie wissenswerten Hintergrundinformationen erzählt eine neue Publikation die Geschichte des ZVE von der ersten Vision über Planung und Bau bis hin zu den »belebten« Labor- und Bürowelten. Eindrucksvolle Außen- und Innenaufnahmen zeigen die außergewöhnliche Architektur des Forschungsgebäudes, das die Innovationskraft der Fraunhofer-Forscher widerspiegelt. Die geschwungenen Linien des Gebäudekörpers tragen unverkennbar die Handschrift des Stararchitekten Ben van Berkel. Der Gründer des Architekturbüros UNStudio aus Amsterdam hat bereits das Mercedes Benz Museum in Stuttgart entworfen und erinnert sich in dem Buch mit Begeisterung an den besonderen Entstehungsprozess des ZVE in begehbaren 3D-Simulationen: »Was früher Wochen gedauert hat, hat man jetzt innerhalb von Sekunden auf Knopfdruck: eine virtuelle Innenansicht der designten Räume.«

Für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IAO waren Planung und Bau des ZVE ein »Forschungsauftrag in eigener Sache«. Interdisziplinäre Projektteams unterstützten die Architekten und Planer dabei, die Vision einer Arbeitsumgebung mit fließenden Übergängen zwischen Büros, Forschungslabors sowie Test- und Demonstrationsflächen umzusetzen. So konnten die Forscher ihre neuesten Erkenntnisse zur Anwendung bringen und können nun im neuen Gebäude die Zukunft der Arbeit selbst leben und gestalten.

Dem Thema »Nachhaltigkeit« ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Das ZVE gehört zu den wenigen Gebäuden in Deutschland, das wegen seiner Neuerungen für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit mit dem DGNB-Zertifikat in Platin ausgezeichnet wurde. Neben den rein gebäudetechnischen Aspekten liefert das Buch auch faszinierende Bilder zu den Forschungsthemen und Laborbereichen im Innern.

Weitere Informationen

Interessenten können die Publikation »Zentrum für Virtuelles Engineering – Haus der Wissensarbeit« für 30 € im IAO-Shop erwerben.
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