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    Fraunhofer IAO
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Kreativität und Wissenschaft sind eng miteinander verbunden. Das Fraunhofer IAO nimmt diese schöpferische Symbiose gerne als Anlass, regelmäßig wechselnde Kunstausstellungen im Institutsgebäude zu präsentieren. Im Januar 2010, pünktlich zum Jahreswechsel, zeigen sich die Räumlichkeiten in neuem Gewand. Drei Monate lang werden die farbenfrohen Werke von Uschi Choma, Renata Schepmann, Friederike Strauß und Irmgard Werner auf ihre ganz »eigene Art« Mitarbeiter inspirieren und Besucher erfreuen.

Uschi Choma, Jahrgang 1950, begann als 14-Jährige mit der Ölmalerei und widmete sich von 1981 bis 1995 der Aquarellmalerei. Seit 1996 konzentriert sich die Leonbergerin auf die Acrylmalerei, die sie sich autodidaktisch und in verschiedenen Kursen und Workshops beibrachte. Seit 2008 bildet sie sich an der Art Company der Kunstakademie Esslingen weiter. Malen ist für Uschi Choma ein Verbinden von Seele, Farben und Formen.

Renata Schepmann wurde 1968 im polnischen Warschau geboren und lebt heute in Sindelfingen. Nach zahlreichen Seminaren bei namhaften Kunstdozenten ergänzt sie ihre künstlerische Bildung nun an der Kunstakademie Esslingen. Seit 2009 präsentiert sie ihre Werke auch im Ausland. Renata Schepmann lässt sich in ihrem künstlerischen Arbeiten von Stimmungen und Gefühlen leiten. Es gelingt ihr dabei, die Harmonie von Farben, Formen und Material herzustellen.

Friederike Strauß, geboren in Gleiwitz, nahm Mal- und Zeichenunterricht bei Prof. Orasch und anderen Dozenten. Sie absolvierte Seminare in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich. In ihren Arbeiten verwendet die Künstlerin, die in Weissach lebt, Aquarell-, Acryl- und Gouachefarben, Tusche, Pastellkreiden sowie Mischungen aus Leim, Erde, Sand und Asche. Ihre Bilder sind geprägt durch die Faszination von Strukturen auf Holz, Stein, Erde und Sand.

Irmgard Werner, wohnhaft in Leonberg, begann 1992 mit ihrer künstlerischen Tätigkeit. Lange nahm sie Unterricht bei der freischaffenden Künstlerin Helga Wagner in Stuttgart. Seit 2008 bildet sie sich an der Art Company der Kunstakademie Esslingen weiter. Aquarell, Acryl, Kreide, Ölkreide, Tusche, Holzschnitte und Collagen gehören zu Irmgard Werners Repertoire. Inspiriert wird sie unter anderem von der asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Volkskunst.

Wer die Arbeiten der vier Künstlerinnen kennen lernen möchte, ist herzlich zur Vernissage am Donnerstag, 28. Januar 2010, eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr im Institutszentrum Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft IZS im Turm I, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart-Vaihingen. Unter dieser Adresse können Interessierte bis einschließlich Freitag, 23. April 2010, jeweils montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr, die Ausstellung besuchen. Der Eintritt ist frei.

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