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Total E-Quality«-Prädikat © Total E-Quality Deutschland e. V.
Jasmin Link, Beauftragte für Chancengleichheit, nahm das ››Total E-Quality‹‹-Prädikat am 24. Oktober 2014 entgegen.

Fraunhofer IAO und IAT der Universität Stuttgart erhalten »Total E-Quality«-Prädikat

Am 24. Oktober 2014 erhielten das Fraunhofer IAO und das kooperierende IAT der Universität Stuttgart zum fünften Mal das »Total E-Quality«-Prädikat für Chancengleichheit. Mit der Auszeichnung würdigt die Total E-Quality Deutschland e. V. Unternehmen und Organisationen, die Chancengleichheit fördern und eine nachhaltige Personalpolitik betreiben. Das Prädikat gilt für drei Jahre.

Erst mit dem gleichberechtigten Zusammenwirken von Frauen und Männern, jungen und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds sowie Teams aus unterschiedlichen Fachrichtungen kann ein qualitativ hochwertiges Leistungsangebot entstehen. Das Fraunhofer IAO und das eng kooperierende Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart schaffen dafür immer wieder neue Struktur- und Rahmenbedingungen, die sich an die unterschiedlichen Interessen anpassen, und bilden mithilfe personalpolitischer Instrumente ein Bewusstsein für Chancengleichheit bei Führungskräften und Beschäftigten aus.

Für ihr Engagement wurden die beiden Institute zum fünften Mal in Folge mit dem »Total E-Quality«-Prädikat geehrt. Total E-Quality Deutschland e. V., eine Vereinigung von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, verleiht diese Auszeichnung an Unternehmen, die sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern einsetzen und eine erfolgreiche und nachhaltige Personalpolitik betreiben.

»Fünfmal ausgezeichnet zu werden, ist der nachhaltige Beweis des starken Engagements für Chancengleichheit. Als Best Practice Beispiel tragen das IAO/IAT zur positiven Entwicklung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft bei«, hieß es in der offiziellen Begründung der Jury.

Den Award nahmen die Beauftragen für Chancengleichheit Jasmin Link und Yvonne Wich am 24. Oktober in Dortmund entgegen. »Mit den Strukturen und Maßnahmen am Fraunhofer IAO und am IAT der Universität Stuttgart sind die Voraussetzungen für gleiche Chancen für Männer und Frauen sehr gut. Entsprechend dem Fraunhofer-Leitbild eines ›Transfers durch Köpfe‹ hoffe ich, dass unsere Mitarbeitenden diese Gedanken zusammen mit ihrem Forschungs-Know-how weiter tragen. Durch unsere Forschungsperspektive haben wir aber auch den Anspruch, uns immer weiterzuentwickeln – und für Innovationen in diesem Bereich ist das Klima am Institut sehr günstig«, erklärt Jasmin Link. Das Fraunhofer IAO und das IAT der Universität Stuttgart setzen zahlreiche Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern um, besonders im Bereich der Karriereförderung von Frauen und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dazu gehören zum Beispiel Mentoring- und Förderprogramme, das Angebot betriebsnaher Kinder- und Ferienbetreuung, flexible Arbeitszeiten und seit circa einem Jahr das »mobile Mit-Kind-Büro«. Darüber hinaus ist das Fraunhofer IAO an verschiedenen Forschungsprojekten zur Entwicklung von Gleichstellungsmaßnahmen für wissenschaftliche Einrichtungen beteiligt. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt STAGES, welches strukturelle Veränderungen in Bezug auf die Gleichstellung im wissenschaftlichen Bereich erproben will.

Das Prädikat »Total E-Quality« wird jährlich nach einem umfangreichen Bewerbungsprozess verliehen und gilt jeweils für drei Jahre. Das Institut erhielt das Prädikat zum fünften Mal in Folge. In diesem Jahr wurden insgesamt 57 Organisationen ausgezeichnet.

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