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FutureKomp 4.0 – Kompetenzen der Zukunft in der Industrie 4.0 © Serp77 – iStockphoto.com

»FutureKomp 4.0« will Kompetenzanforderungen für die Industrie 4.0 frühzeitig identifizieren

Der Einzug der Smartphones in die Fabrikhallen verändert nicht nur die Produktionsarbeit grundlegend, sondern auch die Personalpolitik der produzierenden Unternehmen. Diese Entwicklung erfordert innovative Konzepte in der beruflichen Weiterbildung. Im Projekt »FutureKomp 4.0« identifiziert das IAT der Universität Stuttgart, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, den zukünftigen Kompetenzbedarf und entwickelt ein Basiskonzept für die produktionsnahe Weiterbildung.

Die industrielle Produktion trifft auf eine technologische Entwicklung, welche die reale und virtuelle Welt unter dem Stichwort »Smart Factory« zu einem Internet der Dinge, Daten und Dienste verbinden wird. Die Einführung von Cyber-Physical Systems (CPS) in die industrielle Produktion verspricht, Produktivität und Flexibilität produzierender Unternehmen nachhaltig zu steigern. In Deutschland wird dieses Thema unter dem Begriff »Industrie 4.0« vorangetrieben.

Bisher wurde Industrie 4.0 als überwiegend technisches Thema gesehen. Die Entwicklung verändert jedoch auch den zukünftigen Charakter der Produktionsarbeit und verlangt von den Beschäftigten in der Produktion veränderte Kompetenzen. Nur wenn es gelingt, diese Kompetenzanforderungen rechtzeitig zu identifizieren, ist eine vorausschauende Personalpolitik möglich. Als Teil einer solchen Personalpolitik gewinnt eine durchgängige Kompetenzentwicklung durch arbeitsnahe Weiterbildung entscheidend an Bedeutung.

Das Projekt »FutureKomp 4.0 – Kompetenzen der Zukunft in der Industrie 4.0« zielt daher darauf ab, zukünftige Kompetenzbedarfe, welche im Zuge von Industrie 4.0 entstehen, frühzeitig zu identifizieren. Darüber hinaus soll ein Basiskonzept einer produktionsnahen Weiterbildung entwickelt werden, das eine optimale Passung zwischen den technologischen und organisatorischen Anforderungen und einer arbeitsnahen Kompetenzentwicklung gewährleistet. Dieser für KMU geeignete Ansatz soll flexibel auf neue technologische und organisatorische Veränderungen reagieren.

Interessierte Unternehmen sind eingeladen, in Form von Expertengesprächen und Workshops mit Führungskräften sowie Beschäftigten am Projekt mitzuwirken.

Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft und Finanzen Baden-Württemberg gefördert. Weitere Informationen sind über den angegebenen Kontakt erhältlich.

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