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    Dr.
    Helmut Appel

    IP-Management

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Innovationen schaffen mit Intellectual Property Management (IPM)

Der Schutz geistigen Eigentums rückt angesichts der Gefahren durch Produktpiraterie und der zunehmenden immateriellen Werte des Unternehmens immer stärker in den Vordergrund von Unternehmensstrategien. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien, Methoden und rechtliche Grenzen beim Einsatz und Management von Intellectual Property (IP). Insbesondere erhalten wir den aktuellen Bericht der ZF Friedrichshafen und eine Beleuchtung der rechtlichen Seite durch eine Patentanwaltskanzlei.

Wesentlichster Faktor der IP-Strategie ist eine unternehmensspezifisch angepasste Patentstrategie. Diese kann aber nicht allein eine Angelegenheit der Patentanwälte und -verantwortlichen im Unternehmen sein. Vielmehr sind für die Gestaltung der Patentstrategie die Teilnahme und Planung von vielen Bereichen des Unternehmens erforderlich: Marketing, Information und Kommunikation, Vertrieb, Entwicklung, Personal, Produktion sowie die Rechtsabteilung. Bei den wirtschaftlichen, rechtlichen, technischen, unternehmens- und marktbezogenen Überlegungen, die in die Strategiediskussion einfließen, geht es beispielsweise um die Frage, ob patentiert werden sollte oder nicht, welche Ressourcen einzuplanen sind, welche Positionierung im Wettbewerb anzustreben ist, welche Lizensierungen opportun sind, welche Länder geschützt werden sollten, welche Maßnahmen gegen Piraten und Imitatoren zu ergreifen sind oder wie die IP-Strategie mit dazu beiträgt, den Wert des Unternehmens zu steigern.

Unsere Vorgehensweise zur Ermittlung einer geeigneten Patentstrategie geht von der bestehenden Unternehmensstrategie aus, knüpft an die Produkt- und Technologiestrategie an und unternimmt eine Analyse des Patentportfolios des Unternehmens und der umgebenden Patentlandschaft. Die möglichen Patentstrategien können dann, bezogen auf die einzelnen Geschäftsfelder oder detaillierter auf die wichtigen Produktlinien, formuliert und mit den Patentverantwortlichen diskutiert werden.

Die größten Vorteile dieser Vorgehensweise sind

  • die richtige Allokation von Ressourcen auf die für die Zukunft des Unternehmens relevanten Schutzrechte
  • Planungssicherheit fürs Unternehmen hinsichtlich Kosten
  • Planungssicherheit für die Patentverantwortlichen
  • Förderung einer proaktiven Patentkultur

Termin
30. Juli 2012
Institutszentrum Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft (IZS)

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 50 € pro Person.

Die Umschreibung der Anmeldung auf einen anderen Teilnehmer ist mitzuteilen und jederzeit kostenlos möglich. Bei Abmeldungen nach dem 27. Juli 2012 wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.

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