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    Bernd Drapp

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Mit Patenten innovationen schaffen
Die Fähigkeit, Innovationen zu schaffen, bietet Unternehmen im globalen Wettbewerb entscheidende Vorteile. Die Herausforderung besteht darin, aus vorhandenen Ideen Erfolg versprechende Innovationen zu identifizieren und diese dann systematisch zu entwickeln. Neue Technologien spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle – doch um diese nutzbringend für neue Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen zum Einsatz zu bringen, bedarf es eines strategisch verankerten Technologie- und Innovationsmanagements.

Patente als Wegbereiter für technische Neuerungen sind eng mit Innovationen verknüpft. Patent-Datenbanken sind eine hervorragende technische Informationsquelle. Eines der bekanntesten Beispiele dafür, wie Patente Innovationen unterstützen, ist sicherlich TRIZ (»Theorie des erfinderischen Problemlösens«). Dabei wurden aus einer Vielzahl von Patenten technische Prinzipien extrahiert, die sich in geschickter Weise auf neue Problemstellungen anwenden lassen.

Aus Patentinformationen lassen sich aber auch technologische Trends ablesen. Verfolgt man beispielsweise die Zahl der Patentanmelder und -anmeldungen über einen Zeitraum hinweg, so erhält man daraus einen aussagekräftigen Trendindikator. Diese Trendaussagen liefern in der Regel mehr und detailliertere Informationen als generelle Trendaussagen, wie wir sie aus den einschlägigen Trendstudien kennen. Doch das Erkennen eines Trends ist erst der Anfang. Wir wollen an unserem Kaminabend auch der Frage nachspüren, wie sich Trendinformationen in kreative Lösungen für das eigene Unternehmen umsetzen lassen.

Drei Vorträge zeigen verschiedene Wege auf, wie Patentinformationen den Innovationsprozess in einem Unternehmen befruchten können. Referenten der Wittenstein AG, der TEREX Demag GmbH sowie des Fraunhofer IAO geben Beispiele für die erfolgreiche Schaffung von Innovationen aus Patenten und berichten, wie die dazugehörigen Strategien und Methoden geplant und umgesetzt wurden. Nach den Vorträgen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich am Kaminfeuer bei einem kleinen Imbiss ausführlich mit den Referenten auszutauschen.

Die Veranstaltung richtet sich an Patentverantwortliche, Innovationsmanager und Entscheider aus dem Bereich Forschung und Entwicklung.

Termin
11. Mai 2010 (.ics)
Eulenhof, Internationales Begegnungszentrum der Universität Stuttgart
Robert-Leicht-Straße 161
70569 Stuttgart
Telefon +49 711 685-66698

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 50 € pro Person. In der Gebühr enthalten sind die Teilnahme an den Vorträgen sowie Tagungsunterlagen.

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