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    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Warschat

    Technologie- und Innovationsmanagement

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    Nobelstraße 12
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    • Telefon +49 711 970-2082

Das Malta College of Arts, Science & Technology, kurz MCAST, gilt auf Malta mit mehr als 5000 Vollzeit- und gut 4000 Teilzeitstudenten als führende akademische Institution für die berufliche Weiterbildung. An zehn Instituten, die die verschiedensten Bereiche wie Technologie, Naturwissenschaften, Business, Soziales sowie Kunst und Sport abdecken, bietet die Hochschule Abschlüsse etwa auf dem Niveau des deutschen Vordiploms an.

Das Fraunhofer IAO engagiert sich mit weiteren Partnern in einem Projekt mit der Hochschule, um die Bereiche Lehre und Forschung weiterzuentwickeln. Inhalt der vom Europäischen Sozialfonds geförderten Kooperation ist zum einen ein wissenschaftlicher Ausbau der Bildungsangebote, zu dem die Entwicklung neuer Curricula, die Vorbereitung und initiale Umsetzung neuer Unterrichtsmaterialien. sowie die Qualitätssicherung von Bildungsangeboten zählen. Diese Erweiterung sowie Verbesserung des Lehrangebots wird durch die Weiterqualifizierung von MCAST-Dozenten im Bereich der angewandten Forschung sowie einem Programm zur Steigerung der Methodenkompetenz im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens ergänzt.

Der Erfolg der Kooperation ist bereits sichtbar: Schon seit September 2009 bietet MCAST neue Weiterbildungs-Abschlusskurse an, deren anwendungsorientiertes Konzept besonders stark den Bedürfnissen der Studenten und Unternehmen entgegen kommt und sich somit deutlich von den Angeboten der Universität Malta unterscheidet. Involviert sind die MCAST-Institute für Art & Design, Business & Commerce, Agribusiness, Communication & Technology, Electrical & Electronics Engineering, Building & Construction, Mechanical Engineering und Community Services.

Ausschlaggebend bei der Auswahl des richtigen Partners für das Vorhaben war für MCAST »die Erfahrung der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich der Angewandten Forschung sowie deren gute Beziehungen zur Industrie und anderen Forschungseinrichtungen«. Fraunhofer könne deshalb nicht nur dabei unterstützen, Kurse zu konzipieren und Mitarbeiter zu schulen, sondern auch zu einer Stärkung der Forschung und Entwicklung gemeinsam mit der heimischen Industrie beitragen. Ausgehen sollen hiervon einerseits weitreichende Beschäftigungsimpulse im Sinne der Bildung und Forschung als »Standortfaktor«, andererseits eine verbesserte Anschlussfähigkeit der Absolventen im Ausland, da Malta aufgrund seiner Größe nur begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten bietet.

Partner im Projekt sind neben dem Fraunhofer IAO unter anderem das Fraunhofer- Institut für Experimentelles Software-Engineering IESE, die Universität der Künste Berlin mit ihrem An-Institute of Electronic Business und das österreichische Wirtschaftsförderinstitut (WiFi).

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