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Mehr Elektro-Mobilität für Garmisch-Partenkirchen
Projektkonsortium »Nachhaltige Mobilität für Garmisch-Partenkirchen - e-GAP 2030«

Fraunhofer IAO und Marktgemeinde stellen Projekt für nachhaltige Mobilität vor

Welche Chancen bietet Elektromobilität der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen in den kommenden Jahren? Antworten auf diese Frage erarbeiten die Partner des Projekts »Nachhaltige Mobilität für Garmisch-Partenkirchen - e-GAP 2030«, die am 20. März 2015 im Rahmen einer Veranstaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Vorhaben informierten.

2030 könnte Garmisch-Partenkirchen ein Vorbild für ganz Deutschland sein, was nachhaltige Mobilität angeht. Mithilfe des Projekts »Nachhaltige Mobilität für Garmisch-Partenkirchen - e-GAP 2030« entwickelt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Markt Garmisch-Partenkirchen ein effektives (E-)Mobilitätskonzept, das sowohl die Bevölkerung und Unternehmen, als auch Touristen und Besucher der Marktgemeinde im Fokus hat. Damit spielt Garmisch-Partenkirchen als eine der drei bayrischen Modellregionen für Elektromobilität eine deutschlandweite Vorreiterrolle.

Fundierte Arbeitsschritte sichern den Erfolg

Das Projekt, welches als Förderprogramm des Freistaates Bayern ins Leben gerufen wurde, umfasst mehrere Abläufe mit ausführlichen Aufgaben. Zuerst wird die Ist-Situation im gesamten Verkehrsbereich analysiert, worunter beispielsweise ÖPNV, Pkw-Verkehr, Fußwege oder auch Radverkehr zählen. Nach der Aufnahme der Bedürfnisse und Anforderungen der lokalen Akteure wird das Leitbild der zukünftigen (E-)Mobilität inklusive eines detaillierten Maßnahmenkatalogs entwickelt. Währenddessen fließen auch Erkenntnisse und Ergebnisse aus den e-GAP-Projekten in die Arbeit mit ein.

»Die 1. Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Frau Dr. Meierhofer, ist von der Idee überzeugt und verdeutlichte bei der Veranstaltung, wie essenziell das Projekt für die Region ist. Sie setzt dabei auf den regen Austausch mit der Bevölkerung sowie den Unternehmen mithilfe von etwa Straßen- und Haushaltsbefragungen, um alle Interessen im Planungsprozess zu bewahren.

Auch Baden-Württemberg will an der Idee teilhaben

Das Projekt überzeugt aber nicht nur Garmisch-Partenkirchen. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erarbeitet mit dem Fraunhofer IAO ebenfalls einen strategischen Leitfaden für nachhaltige (E-)Mobilität. Mit ihrem eigenen angepassten Mobilitätskonzept möchte die Region sich auf die Zukunft effektiv vorbereiten und dabei ein Vorbild für andere Städte sein.

Eine Infoveranstaltung zu diesem Projekt findet am Mittwoch, den 15. April 2015 statt, bei der die Interessenten das vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) des Landes Baden-Württemberg geförderte Projekte »Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum« ausführlich diskutieren können. Den lokalen Akteuren werden dabei nicht nur Inhalte und Arbeitsschritte des Projekts verdeutlicht, sondern auch die Möglichkeit gegeben, ihre persönlichen Fragen zur nachhaltigen Mobilität an die Experten zu stellen.

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