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Open Identity Summit 2014 © Julien Eichinger - Fotolia.com

Open Identity Summit 2014 fokussiert Identitätsmanagement, Cloud Computing und Datenschutz

IT-Sicherheit für Unternehmen und Konsumenten gewinnt im Zeitalter von Big Data, Industrie 4.0 und Cloud Computing weiter an Bedeutung. Im Rahmen des Open Identity Summit 2014 stellen Experten aus der Forschung sowie Praxisreferenten aus der Wirtschaft Lösungen für sicheres Identitätsmanagement und datenschutzfördernde Technologien vor.

Die jüngsten Datenschutzskandale machen deutlich, wie kritisch das Thema IT-Sicherheit mittlerweile für Unternehmen ist. Für eine sichere Handhabung von Daten ist vor allem ein starkes Identitätsmanagement ausschlaggebend. Denn dieses reguliert, wer auf welche Daten zugreifen kann – und wie sichergestellt wird, dass es sich auch wirklich um diese Person handelt. Dies ist gerade beim Cloud Computing relevant. »Vor allem für kleinere Unternehmen kann ein Server in der Cloud heute wesentlich sicherer sein als ein eigenes Netzwerk«, erklärt Dr. Heiko Roßnagel, am Fraunhofer IAO verantwortlich für den Open Identity Summit 2014.

Neben Cloud Computing werden auf dem Open Identity Summit vom 4. bis 6. November 2014 weitere Themen rund um das Identitätsmanagement aufgegriffen. Dabei geht es um rechtliche und ökonomische Aspekte, datenschutzfördernde Technologien sowie um offene Standards und Schnittstellen. Indem sowohl Experten aus der Wissenschaft als auch Praktiker aus der Wirtschaft zu Wort kommen, wird den Teilnehmern eine ganzheitliche Betrachtung dieser hochaktuellen Themen ermöglicht. Die Konferenz beginnt am Dienstag mit einem Workshop des SkIDentity-Projekts. Die Ergebnisse dieses vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts zeigen, wie eine tragfähige Brücke zwischen den sicheren elektronischen Ausweisen und den heute existierenden Cloud-Computing-Infrastrukturen realisiert werden kann. Dies erfolgt unter anderem im Rahmen der Präsentation unterschiedlicher Demonstratoren und der Diskussion mit Praxisanwendern. Ab Mittwoch bietet der Open Identity Summit parallel sowohl wissenschaftliche Vorträge als auch Fallbeispiele von Praxisreferenten zu ausgewählten Themen an. Eine begleitende Fachausstellung ermöglicht es, neue Lösungen für Identitätsmanagement und IT-Sicherheit kennenzulernen. Neben Keynotes, Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion ergeben sich damit ausreichende Gelegenheiten zur Vernetzung mit Experten, Anbietern und Anwendern.

Die Teilnahmegebühr für die gesamte Konferenz beträgt 545 Euro, wer nur an den ersten beiden Tagen teilnimmt, bezahlt 345 Euro. Anmeldeschluss ist der 29. Oktober 2014. Teilnehmer, die sich vor dem 6. Oktober registrieren, erhalten einen Rabatt.

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