Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
»Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit«
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Lösungen für aktuelle Probleme und Herausforderungen, seien sie technischer, organisatorischer oder personeller Art.
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft
und Organisation IAO beschäftigt
sich mit aktuellen Fragestellungen rund
um den arbeitenden Menschen. Insbesondere
unterstützt das Institut Unternehmen
dabei, die Potenziale innovativer Organisationsformen
sowie zukunftsweisender
Informations- und Kommunikationstechnologien
zu erkennen, individuell auf ihre
Belange anzupassen und konsequent
einzusetzen. Die Bündelung von Management-
und Technologiekompetenz
gewährleistet, dass wirtschaftlicher Erfolg,
Mitarbeiterinteressen und gesellschaftliche
Auswirkungen immer gleichwertig berücksichtigt
werden.
Durch die enge Kooperation mit dem
Institut für Arbeitswissenschaft und
Technologiemanagement IAT der Universität
Stuttgart verbindet das Fraunhofer
IAO universitäre Grundlagenforschung,
anwendungsorientierte Wissenschaft und
wirtschaftliche Praxis.
Am Montag, 16. November 2009, findet im Beisein von 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau des Fraunhofer IAO statt. Auf vier Ebenen und ca. 3100 qm entstehen hier zukunftsweisende Labors und Arbeitsumgebungen.
Stuttgart als Zentrum für Innovationen und Spitzenforschung im Bereich des Virtuellen Engineering in Baden-Württemberg – diese Vision setzt das Fraunhofer IAO mit seinem imposanten Neubau in die Realität um. Das »Zentrum für Virtuelles Engineering – Haus der Wissensarbeit ZVE« wird eine Plattform für die Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Virtual Reality-Technologien und innovativen Arbeits- und Bürokonzepten. Finanziert wird das 14 Millionen-Projekt von Bund und Land. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2011 geplant.
Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart haben am gestrigen Dienstag gemeinsam das »eftek – Zentrum Technologiemanagement« am ZU-Campus am Seemooser Horn eröffnet. Es ist die erste Kooperation der Fraunhofer-Gesellschaft am Bodensee und eine richtungweisende Zusammenarbeit eines Instituts der angewandten Forschung mit einer Privatuniversität.
Kaum ein Thema wird derzeit so heiß diskutiert wie die Elektromobilität. Doch können sich elektromobile Antriebskonzepte wirklich nachhaltig durchsetzen? Für Baden-Württemberg hätte solch ein Wandel enorme Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie.
Aus diesem Grund führt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAO und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart eine Studie durch.
zur Befragung: (www.inkoop.iao.fraunhofer.de/studie_elektromobilitaet/)
Studierende der Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften haben am Recruiting-Tag der Fraunhofer-Institute IAO, IBP, IGB und IPA die Chance, Einblicke in die Forschungswelt zu nehmen und sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren.
Theorie und Praxis unterscheiden sich manchmal erheblich. Das Lieblingsfach im Studium kann sich in der beruflichen Praxis als Enttäuschung herausstellen. Umgekehrt kann sich die als langweilig empfundene Theorie in der praktischen Anwendung zum Traumberuf entwickeln. Wer sich für seinen beruflichen Werdegang ein klares Bild davon machen will, was ihn erwartet, sollte daher jede Chance nutzen, praktische Erfahrungen aus dem Berufsalltag zu sammeln.
»Low Cost Innovation – schlank und schnell zu Innovationen« heißt es am Mittwoch, 25. November 2009 in Stuttgart. Unternehmer stellen auf der Veranstaltung erfolgreiche Vorgehensweisen zur Entwicklung von Low Cost-Innovationen vor und berichten von ihren Erfahrungen.
Kann der Innovationserfolg gesteigert werden, obwohl Entwicklungskosten gespart werden müssen und die Marktpreise kontinuierlich fallen? Einige Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit gezeigt, dass durch gezielte Low Cost-Strategien selbst in gesättigten Märkten beträchtliche Wachstumsraten erzielt werden können. Was sind jedoch die Erfolgsrezepte, die sich hinter dem Konzept Low Cost-Innovation verbergen?
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten gilt es, sowohl die Fixkosten zu senken als auch effizient und innovativ zu arbeiten. Das Forum »Office Efficiency« zeigt, wie Büroarbeit durch eine Umgebung, die vernetztes und flexibles Arbeiten ganzheitlich unterstützt, performant gestaltet werden kann.
Die Flächenkosten für Miete und Unterhalt von Büros summieren sich auf bis zu zehn Prozent der Gesamtkosten einer Organisation. Mit der Einführung von neu-artigen, flexiblen Arbeitsorganisations- und Büroformen können diese Fixkosten dauerhaft um bis zu 30 Prozent gesenkt werden – ein wichtiger Schritt, um sich als Unternehmen finanzielle Spielräume zur Gestaltung des Kerngeschäfts zu sichern.
Die effiziente Nutzung verteilter IT Ressourcen ist ein zentrales Thema für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen weltweit. Mit Hilfe von Grid und Cloud Technologien werden Unternehmen in die Lage versetzt eigene und auch fremde IT Infrastrukturen gewinnbringend zu nutzen.
Das Fraunhofer IAO hat aus diesem Grund eine Marktstudie durchgeführt, in der 15 kommerzielle Grid-Tools untersucht wurden.
Der Grundlagenbericht »FutureHotel« präsentiert mittels aktueller Daten und Fakten und der Auswertung von über 100 relevanten Studien und Literaturquellen eine Momentaufnahme der Hotellerie in Deutschland.
Hierbei wird die Hotel- und Reisebranche in übergeordnetem europäischem und globalem Kontext dargestellt. Der internationale Vergleich wird zur Einschätzung der deutschen Hotellerie im globalen Wettbewerb sowie zur Untermauerung der aufgezeigten Trends und Entwicklungen herangezogen.
Ziel der Studie ist es, dem Leser einen ersten Einblick in den Markt der Stammdatenmanagementsysteme zu bieten. Die jeweils betrachteten Merkmale decken Anforderungen typischer Ein- satzszenarien ab und veranschaulichen dadurch die unter- schiedlichen Funktionalitäten der Systeme.
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