Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
»Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit«
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Lösungen für aktuelle Probleme und Herausforderungen, seien sie technischer, organisatorischer oder personeller Art.
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft
und Organisation IAO beschäftigt
sich mit aktuellen Fragestellungen rund
um den arbeitenden Menschen. Insbesondere
unterstützt das Institut Unternehmen
dabei, die Potenziale innovativer Organisationsformen
sowie zukunftsweisender
Informations- und Kommunikationstechnologien
zu erkennen, individuell auf ihre
Belange anzupassen und konsequent
einzusetzen. Die Bündelung von Management-
und Technologiekompetenz
gewährleistet, dass wirtschaftlicher Erfolg,
Mitarbeiterinteressen und gesellschaftliche
Auswirkungen immer gleichwertig berücksichtigt
werden.
Durch die enge Kooperation mit dem
Institut für Arbeitswissenschaft und
Technologiemanagement IAT der Universität
Stuttgart verbindet das Fraunhofer
IAO universitäre Grundlagenforschung,
anwendungsorientierte Wissenschaft und
wirtschaftliche Praxis.
Der Technologiewandel zur Elektromobilität hat tiefgreifende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Um diesen Wandel systematisch zu gestalten, engagiert sich das Fraunhofer IAO in zahlreichen Projekten und Netzwerken. Im Rahmen des Beratungskonzepts »Elektromobile Stadt« stehen umfassende urbane Mobilitätskonzepte im Fokus, die Experten des Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Elektromobilitätsspezialisten Protoscar sowie Städten und Kommunen erarbeiten.
Im Jahr 2009 erlebten elektromobile Fahrzeugvisionen einen wahren Hype, angeschoben durch energie- und klimapolitische Ziele. Auf den Automessen in Genf, Frankfurt oder jüngst in Detroit war das Thema allgegenwärtig. Im neuen Jahrzehnt ist es nun an der Zeit, aus den vielfältigen Ideen und Konzepten einen strukturierten Umsetzungsplan zu entwickeln.
Ein erfolgreiches IP-Management erfordert weit mehr als nur eine
fachgerechte Verwaltung der
Schutzrechte. Im Rahmen der Studie »Stellhebel für ein erfolgreiches
IP-Management« untersucht
das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
wertschöpfende Bereiche des
IP-Managements und führt eine Befragung durch.
Bereits zum dritten Mal wurde das Fraunhofer IAO im Rahmen der Initiative
»Deutschland – Land der Ideen« als Beispiel für Innovationskraft und Einfallsreichtum ausgezeichnet. Dieses Mal ernannte die Jury das Grid Labor des
Instituts zum »Ausgewählten Ort im Land der Ideen 2010«.
Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind zukunftsweisende Ideen und
Innovationen unabdingbar. Die bundesweite Initiative »Deutschland – Land der
Ideen« engagiert sich daher seit 2006 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident
Horst Köhler für Innovationen »Made in Germany« und zeichnet jedes Jahr
365 Standorte aus, die sich durch Einfallsreichtum und zukunftsorientiertes Denken
hervorgetan haben.
Gerade in Zeiten des permanenten Wandels wird es zum besonderen Erfolgsfaktor, innovative Strategien zu entwickeln und effektiv umzusetzen. Empirische Untersuchungen zeigen, dass nur wenige Organisationen über einen konsistenten und effektiven Prozess für die Steuerung der Strategie verfügen. Dazu bedarf es einer konkreten Schulung des Managements.
Das 2-tägige Seminar, welches in Zusammenarbeit mit der Tantum Group durchgeführt wird, befasst sich auf praxisorientierte Weise mit der Strategieentwicklung und ihrer effizienten Umsetzung in einem technologieintensiven Umfeld. Wir zeigen, was Unternehmen besser machen, die besonders erfolgreich sind.
Das IP-Management muss derzeit den Spagat zwischen
effektivem Schutz, Kostensenkung und gleichzeitiger Risikobeherrschung bewältigen. Patent-Strategie und Schutzrechts-Portfolio stehen auf dem Prüfstand: Welche Investitionen sind sinnvoll, welche unumgänglich und wo kann gespart werden?
Gleichzeitig stehen auch Unternehmen, die (noch) keinen Sparplan ausgerufen haben, vor der Herausforderung ihr Patentmanagement auf ein höheres Performance-Level zu bringen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit F+E und die gezielte Förderung von Innovationen stehen ganz oben auf der Agenda.
Mit dem »LightFusionLab« hat das Fraunhofer IAO ein Entwicklungs- und Testlabor eingerichtet, in dem die Lichtexperten neue Beleuchtungs- und Displaysysteme prototypisch umsetzen und evaluieren.
Bei der Eröffnung des Labors am Dienstag, 16. März 2010, stehen innovative Lichtlösungen für Beleuchtungstechnik und Displays im Mittelpunkt. Neueste Beleuchtungssysteme verschiedener Hersteller werden präsentiert, daneben halten Experten aus den Bereichen Kunst, Gesundheit, Psychologie und Technik Vorträge zum Thema Licht.
Der Begriff des Cloud Computings ist dabei, sich zu einem der wichtigsten "Buzz-Words" in der IT-Branche zu entwickeln. Doch was steckt hinter dem Hype?
Um eine zukunftsfähige IT-Landschaft zu gestalten, ist es für Unternehmen wichtig, ihre Systeme nach serviceorientierten Gesichtspunkten zu strukturieren. Diese Grundidee ist nicht neu, es hat sich jedoch in den letzten Jahren mit Standards wie z.B. SOAP, WSDL, BPEL und Produkten wie z.B. Enterprise Service Bus Systemen, eine Reihe von neuen und interessanten Bausteinen entwickelt, die je nach Anwendungsfall gewinnbringend eingesetzt werden können. Im Rahmen des Forums präsentieren Referenten aktuelle Trends aus der Praxis.
Stammdatenmanagement hilft, die Flut an Daten, welche oftmals über viele verschiedene Systeme im Unternehmen verteilt sind, zu bündeln und übersichtlich zu gestalten; Daten werden in ihrer Qualität aufbereitet und strategisch in das Unternehmen integriert.
Der Grundlagenbericht »FutureHotel« präsentiert mittels aktueller Daten und Fakten und der Auswertung von über 100 relevanten Studien und Literaturquellen eine Momentaufnahme der Hotellerie in Deutschland.
Hierbei wird die Hotel- und Reisebranche in übergeordnetem europäischem und globalem Kontext dargestellt. Der internationale Vergleich wird zur Einschätzung der deutschen Hotellerie im globalen Wettbewerb sowie zur Untermauerung der aufgezeigten Trends und Entwicklungen herangezogen.
Die Nanotechnologie eröffnet Innovationspotenziale für viele zukunftsträchtige Anwendungsbranchen. Auch die Umwelttechnologien profitieren von den neuen Eigenschaften der Nanomaterialien. Beispielweise durch neuartige Sensoren, verbesserte Reinigungssysteme oder durch die Einsparung wertvoller Ressourcen: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.
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